Lebensdauer eines Autos verlängern


Das Leben steckt voll von Überraschungen. Wir lernen ständig neue Leute kennen, es gibt neue Innovationen in vielen Bereichen, eine Arbeitssituation verändert sich plötzlich und vieles mehr. Genauso gehören aber auch die schlechten Dinge im Leben dazu: Jemand wird krank, die Wohnung hat Schimmel. Das Problem, wovon ihr heute loskommen sollt: Das Auto muss in die Werkstatt.

Ein echter Klassiker: Auf dem Weg zur Arbeit oder zu einem wichtigen Meeting hört man plötzlich ungewohnte Geräusche oder das Auto will einfach nicht mehr anspringen. Man schaut in den Motorraum und sieht einen Defekt. Dieser sorgt nicht für Verzögerungen, Kosten für einen Leihwagen oder Verlust der Mobilität, sondern oft auch für Werkstattrechnungen in Höhe von hunderten Euro. Meistens erreicht einen das Pech dann zusätzlich noch während einer arbeitslosen Phase oder zur Geburt des dritten Kindes und schon würde man bis vor kurzem die Gläubiger vor der Tür stehen sehen, welche nach der Rückzahlung des Darlehens fragen.

Das heißt aber nicht, dass es so sein muss. Es gibt sinnvolle Methoden, wie man mit der Investition von etwas Zeit die Lebensdauer seines Autos verlängern und den Verschleiß reduzieren kann. Natürlich gibt es auch sinnlose Methoden, Kosten zu sparen, nämlich verdächtige Geräusche und Warnleuchten zu ignorieren. Das kommt einem aber meist teuer zu stehen!

 

Kategorie 1: Der Lack

Zur Lackpflege gehört nicht nur Wäsche und Politur, sondern auch Ausbesserung. Das kann man zum Beispiel mit Lackstiften vornehmen, welche kleinere Kratzer sehr gut kaschieren können. Somit spart man sich den teuren Stundenlohn des Lackierers.

Außerdem kann man auch direkt präventiv arbeiten und es gar nicht erst zu Macken kommen lassen: Durch eine Schutzfolie gewährleistet man diesen Schutz. Diese kann beliebig oft gewechselt werden, ohne dass dies den Wert des Fahrzeugs in irgendeiner Weise mindert.

 

Kategorie 2: Kunststoffpflege

Natürlich besteht das Auto nicht nur aus der Aluminiumkarosserie, sondern weist viele verschiedene Oberflächen auf. Dazu gehören zum Beispiel auch Chromoberflächen oder Kunststoffabdeckungen, wie man sie an Türen oder am Außenspiegel oft finden kann. Für solche Flächen gibt es ebenfalls besondere Mittel, welche für den Erhalt und Schutz derselben sorgen.

 

Kategorie 3: Reifen

Da wir uns in einem anderen Artikel mit der Pflege der Felgen befassen, möchte ich hier nur über die korrekte Überprüfung von Reifen reden. Dazu zählt beispielsweise die regelmäßige Überprüfung des Reifendrucks. Besonders bei Temperaturschwankungen kann es hier zu Veränderungen kommen. Da dies direkt den Verschleiß der Reifen betrifft, sollte man dauerhaft ein Auge darauf haben. Nur wenn der Reifendruck hoch genug ist, kann man dies verhindern. Natürlich sollte er auch nicht zu hoch sein, um die Fahreigenschaften des Fahrzeugs nicht zu verändern. Auch eine regelmäßige Kontrolle durch Abtasten der Reifen auf darin steckende Fremdkörper ist empfehlenswert, um es nicht zu tiefergehenden Schäden und hohen Risiken im Straßenverkehr und Ernstfall kommen zu lassen.